Welche Benachrichtigungen kann ich erhalten?

Stimmen die eingegebenen Kontodaten mit den Informationen überein, die bei der Bank für die betreffende Kontonummer bekannt sind, wird dies mit einem grünen Häkchen gekennzeichnet. Ist dies nicht der Fall, werden drei Hauptarten von Meldungen unterschieden:

Hinweis/Warnung

Wenn der eingegebene Name in keiner Weise mit den bei der betreffenden Bank bekannten Kontoinformationen übereinstimmt – zum Beispiel ‘M. Fischer' anstelle von 'K. Müller’ – wird eine Meldung angezeigt. Ob Sie Ihre Kunden explizit auf die Gefahr von Betrug hinweisen möchten oder sie stattdessen nur zu einer Überprüfung bewegen wollen, können sie selbst entscheiden. In der Benachrichtigung wird Ihren Kunden mindestens mitgeteilt, dass der Kontoinhaber unter einem anderen Namen bei der betreffenden Bank registriert ist. Ein möglicher Zusatz kann sein: “Ziehen Sie alternative Maßnahmen in Betracht oder setzen Sie sich mit dem Begünstigten in Verbindung, bevor Sie eine Überweisung vornehmen.”

Namensvorschlag

Bei geringfügigen Fehlern, beispielsweise einem Tippfehler, wird eine Korrektur des Namens vorgeschlagen, die dem entspricht was bei der betreffenden Bank registriert ist. Zum Beispiel "Meyer" anstelle von "Meier". Dabei kann beispielsweise folgende Meldung ausgegeben werden: „Bitte prüfen Sie, ob der vorgeschlagene Name zu der Person oder dem Unternehmen gehört, an die/das Sie Geld überweisen möchten.“

Dienst nicht verfügbar

SurePay prüft Kontonummern und deren Informationen in seiner gesamten Datenbank. Sollte es nicht möglich sein, Kontodaten mit einer Kontonummer zu verifizieren, werden Sie ebenfalls benachrichtigt. Dies kann beispielsweise bei ausländischen Kontonummern der Fall sein, für die SurePay keine ausreichenden Informationen zur Verfügung stehen.

Was genau ist die IBAN-Namensprüfung oder die Bestätigung des Zahlungsempfängers?

Bei einer Online-Überweisung werden mit der IBAN-Namensprüfung und der SurePay Zahlungsempfängerbestätigung die eingegebenen Kontodaten des Begünstigten vor der eigentlichen Überweisung überprüft. Diese Überprüfung basiert auf der eindeutigen Kombination der Namensdaten des Kontoinhabers und der Kontonummer. Die Bank des Auftraggebers sendet den eingegebenen Kontonamen und die Kontonummer an SurePay. Hier werden die Angaben wiederum mit den verfügbaren Daten abgeglichen. Sollten die eingegebenen Daten nicht korrekt sein, der Name des Begünstigten beispielsweise nicht mit dem bei der Bank für diese Kontonummer hinterlegten Kontobesitzer übereinstimmen, erhält der Zahlungsauslöser eine Benachrichtigung. Es besteht die Gefahr eines Zahlungsbetrugs oder der Zahler hat sich möglicherweise geirrt.

Was ist für die Implementierung erforderlich?

Auf Seiten der Bank gibt es zwei wichtige Dinge zu beachten:
Die API, die die Überprüfung des Kontonamens ermöglicht, muss in Ihre Online-Banking-Umgebung integriert werden.
Die Datenbereitstellung muss gesichert werden. Dabei geht es um die Bereitstellung von Kundendaten durch Ihre Bank an SurePay, damit der SurePay-Algorithmus die Zahlungsdaten mit den Kundendaten Ihrer Bank abgleichen kann.

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